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Let's go deeper: Ayurveda

Aktualisiert: 14. Dez. 2023



Für unser Motto des Monats "Let's go deeper" schauen wir uns an, wie das für einen ayurvedischen Lebensstil integriert werden kann. Zunächst kannst du dich hier fragen: Wo stehe ich?

Wenn du bereits einige Ayurveda-Rituale in deinen Alltag integriert hast und das Thema Prävention einen guten Stellwert hat, bedeutet "tiefer gehen" über die Basics hinweg neue Dinge zu lernen und bestehendes Wissen zu vertiefen. Das kann zum Beispiel in Form einer Konstitutionsanalyse sein, in der angeschaut wird was der individuelle Dosha Typ ist, um so z.B. spezifischere Lebensmittel zu integrieren, die besonders förderlich sind.


Stehst du mit dem Ayurveda noch eher am Anfang, sind es die kleinen Rituale, die einen echten Unterschied bewirken können. Wichtig ist es hier, dich nicht zu überfordern und direkt alles gleichzeitig umsetzen zu wollen. Denn das überfordert oftmals und führt dazu, dass neue Routinen schnell wieder fallen gelassen werden.


Zu den Basics, die für jeden Dosha Typen gut zu integrieren sind zählen die folgenden:

  • Morgenritual

  • warmes Frühstück

  • Erdung & Ruhe gönnen



Morgenritual im Ayurveda

Im Ayurveda beginnt der Morgen mit Selfcare. Es geht um das Reinigen von Gewebe und das Ausschleusen von Schlacken. Das morgendliche Ölziehen und Zungenschaben sowie ein Glas warmes Wasser trinken sind die täglichen Basics, die jedem Dosha-Typen guttun. Nimm dazu einen Teelöffel Bio-Sesamöl oder Kokosöl und spüle damit ca. 10 Minuten deinen Mund ähnlich wie mit Mundwasser und ziehe es durch die Zahnzwischenräume. Anschliessend das Öl in den Mülleimer spucken und den Mund mit Wasser reinigen. Auf keinen Fall das Öl verschlucken, denn es bindet Giftstoffe. Das Ölziehen verbessert die Mund- und Zahngesundheit und beugt Mundgeruch vor. Einen Zungenschaber - bestenfalls aus Edelstahl und nicht aus Plastik - bekommst du in einigen Bioläden oder online: Einfach die Zunge von hinten nach vorne ein paar Mal abschaben, um den Belag zu entfernen.


Warmes Frühstück

Der Frühling ist nach ayurvedischer Sicht von den Elementen Wasser und Erde geprägt. «Entsprechend können wir uns nach dem langen Winter noch träge und frühjahrsmüde fühlen», so Dr. Scharfenberg. «Jetzt den Stoffwechsel durch regelmässiges Herz-Kreislauf-Training anregen und aktivierende Lebensmittel – etwa Wildkräuter – in die Ernährung integrieren. Ebenso ist das Frühjahr eine wunderbare Zeit, um in die Leichtigkeit zu kommen: Ayurvedische Reinigungskuren oder Heilfasten helfen dabei.»


Unsere Verdauung läuft morgens noch nicht auf Hochtouren. Etwas Warmes ist besonders bekömmlich und unterstützt unser Verdauungsfeuer, also die Kraft der Verdauung über den weiteren Tag. Daher wird im Ayurveda warm gefrühstückt.

Porridges aus Hafer, Hirse oder Buchweizen mit etwas Honig, Zimt oder Vanille und einem Topping aus gedünsteten Früchten der Saison sind typische – und unglaubliche leckere – ayurvedische Starts in den Tag.


Erdung und tiefe Ruhe gönnen

Viele Menschen entwickeln heutzutage Krankheiten aufgrund von anhaltendem Stress. Überforderung, zu viel Arbeit und ein zu hohes Tempo sind für viele eine Herausforderung. Daher ist es wichtig, sich so viel wie möglich Erdung zu schenken. Zeit in der Natur verbringen und Langsamkeit bewusst in den Alltag zu integrieren. Entspannung ist keine Belohnung nach einem vollen Arbeitstag, sondern lebensnotwendig. Yoga wird als die Schwesterwissenschaft des Ayurveda betrachtet und hat demnach einen wichtigen Bestandteil.

Yogahaltungen, Atemtechniken und Meditationen sorgen für den Abbau von innerer Anspannung, für Flexibilität, Stabilität und einen klaren, ruhigen Geist. All das findest du auf unserer Onlineplattform im Live Programm sowie im 24/7 Channel :-)


Wenn du mehr zum Ayurveda erfahren möchtest oder du dich für eine Konstitutionsanalyse interessierst, melde dich gerne bei Eva oder schau mal auf ihrer Website vorbei.


Let's go deeper!


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